Fersengold: Berliner Zeitgeist, der uns begeisterte Wenn wir an unsere Messebesuche zurückdenken, war der Stand von Fersengold immer ein fester Termin in unserem Kalender. Das Berliner Label hatte diese ganz besondere Energie, die uns sofort auffiel: Ein Mix aus Hauptstadtschick und echtem Handwerk, der einfach aus der Reihe tanzte. Was 2006 im Prenzlauer Berg als kleine, feine Boutique begann, wurde schnell zu einem der spannendsten Trendtipps der deutschen Schuhszene. Ein Händchen für das Besondere Hinter Fersengold stand die Designerin Safinaz Baylav. Wir haben sie auf den Messen als absolut kreativen Kopf erlebt – immer mit einem feinen Gespür dafür, was Frauen wirklich tragen wollen. Ihre Designs hatten diese seltene Gabe, gleichzeitig extravagant und tragbar zu sein. Von Hand gefertigt: Besonders beeindruckt hat uns immer die Herkunft. Von Hand gefertigt: Besonders beeindruckt hat uns immer die Herkunft. Jedes Modell entstand in traditioneller Handarbeit am Goldenen Horn in Istanbul. Wer die Schuhe in der Hand hielt, spürte das feine Leder und die Sorgfalt, die in jedem Stich steckte. Vielseitige Silhouetten: Die Bandbreite war enorm. Wir erinnern uns an alles – von atemberaubenden High-Heels, die jeden Raum einnahmen, bis hin zu herrlich bequemen Ballerinas und fast schon maskulinen Schnürern. Liebe zum Detail: Es waren oft die kleinen Dinge, die Fersengold ausmachten – eine besondere Nahtführung oder eine ungewöhnliche Farbkombination, die wir auf unseren Fotos von damals immer wieder gerne entdecken. Ein bleibender Eindruck Auch wenn es das Label heute in dieser Form nicht mehr gibt, bleibt Fersengold für uns ein Symbol für eine Ära, in der mutiges Design und traditionelle Fertigung perfekt zusammenfanden. Es war die Leidenschaft von Safinaz Baylav, die uns und viele unserer Kunden so fasziniert hat. Für uns war Fersengold immer ein Beweis dafür, dass Schuhe mehr sind als nur ein Accessoire – sie sind ein Statement für die Füße, die uns ein Leben lang tragen.