Joya Schuhe auf dem Prüfstand

 

Die komplette Studie steht zum Download 
bei Joya bereit 

Joya Schuhe sollen sich durch ihre spezielle Sohlentechnologie positiv auf die Wirbelsäule, die Gelenke und die Muskulatur auswirken.


Um die positiven Eigenschaften von
Joya Schuhen zu belegen, hat das schweizer Unternehmen erneut eine Studie in Auftrag gegeben. 


Am Universitätsklinikum Jena wurde in einer Studie der Einfluss von Joya Schuhen auf die Bein- und Rückenmuskulatur untersucht. Im hauseigenen, biomechanischen Labor testeten knapp 50 Probanden sowohl im Stehen als auch im Gehen die Joya Schuhe, während mittels Elektromyografie die Aktivität ihrer Muskulatur aufgezeichnet wurde. Gemäß der Selbsteinschätzung des Herstellers, verwandeln Joya Schuhe harte Industrieböden in einen weichen Untergrund und ermöglichen damit einen natürlichen und gesunden Gang. Durch die weichelastische Sohle werden die Stöße auf Gelenke und Wirbelsäule auf ein Minimum reduziert. In der Studie wurden die beiden unterschiedlichen Joya Sohlenkategorien „Motion“ und „Emotion“ miteinander als auch mit herkömmlichen Schuhen und dem Barfußlaufen verglichen. Um die Studienergebnisse nicht zu verfälschen, wurde bewusst darauf geachtet, dass der herkömmliche Schuh nicht einen harten Absatz, sondern eine eher weiche thermoplastische Sohle mit normalweichem Absatz hat.

Das Ergebnis der Studie war für den Studienleiter Prof. Dr. Christoph Anders überraschend: „Beide Joya Sohlenkategorien weisen beim Gehen, im Vergleich zum Vergleichsschuh, eine sehr unterschiedliche Aktivierungscharakteristik auf: Der Emotion-Schuh sorgt für eine Entlastung und Entspannung der Muskulatur und ist dadurch für länger andauernde Belastung geeignet. Währenddessen weist der Joya Schuh der Motion-Kategorie mit seiner gerundeten Sohle und dem integrierten Aktivator eine stark aktivierend Charakteristik auf und ist daher eher als Trainingsgerät zu betrachten.“ Im Verlauf der Studie konnte Prof. Dr. Christoph Anders, Spezialist im Funktionsbereich Motorik, Pathophysiologie und Biomechanik, feststellen, dass zudem bei beiden Joya-Sohlenmodellen die Rückenmuskulatur schon vor dem Fersenaufsatz aktiviert wird, was die Wirbelsäule vor schädigenden Stößen schützt. „Wer Joya Schuhe anzieht, trägt eine große Verantwortung seinem Körper gegenüber. Denn einerseits kann er seinen Körper schonen und anderseits kann er ihn aktivieren.“ fügt er hinzu.


Auch die beiden Joya Gründer, Karl Müller (34) und Claudio Minder (39), sind beeindruckt von den Studienresultaten am Universitätsklinikum Jena und planen bereits weitere bahnbrechende Schuhtechnologien: „Ich bin überzeugt, dass wir mit diesen Erkenntnissen weitere Sohlentechnologien entwickeln können, die noch effektiver unser Gangbild beeinflussen. “ so Claudio Minder. 




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