Schuhmode im 18.Jahrhundert




Bestickte Seidenschuhe England 1780
Foto: Bata Shoemuseum Toronto

Vom Anbeginn der Schuhgeschichte bis zur Schuhmode des 18. Jahrhundert hat sich einiges getan.
 
Die Mode des 18. Jahrhunderts wurde stark durch den französischen Hof beeinflusst. Schuhe und Kleider wurden aus prunkvollen Materialien wie Brokat, bestickter Seide und bemaltem Leder gefertigt und aufwändig verziert. Stickereien, silbernen Applikationen und prunkvolle Spangen, die mit Edelsteinen bestückt waren schmückten Schuhe. Sowohl Männer als auch Frauen trugen hohe Absätze und zeigten damit auch ihren gesellschaftlich hohen Stand. Durch die überhöhten Absätze wurden die Fersen so hochgestellt, dass die Zehen in der engen Spitze zusammengepresst wurden.
 
Während der Französischen Revolution 1792 änderte sich die Schuhmode drastisch. Der   plumpe Holzschuh, der "Sabot" erinnerte an düstere Zeiten.

Nach dem Ende der Französischen Revolution war allmählich wieder Eleganz angesagt. Die Absätze wurden niedrig und die ursprünglichen prunkvollen Materialien wurden durch anschmiegsames und tragbares Leder ersetzt. Die anschmiegsame Ledersohle ermöglichte jetzt einen besonderen graziösen und anmutenden Gang. 

Napoleon war es, der um 1804 die Tanzschuhe, die "Escarpins" einführte, die später von allen europäischen Fürstenhöfen übernommen wurden.
 
 Schuhgeschichte

Der Beginnn der Schuhgeschichte

Die ersten Schuhe


Schuhe im 15.-17 Jh

Schuhe im 15.-17. Jahrhundert


Schuhe im 19. Jahrhundert

Schuhe für besondere Anlässe

Schuhe für besondere Anlässe

 

Schuhe im 20.Jahrhundert

Schuhe im 20 Jahrhundert
 

Virtuelles Schuhmuseum

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So entsteht ein Schuh

Wie Schuhe entstehen

 

 

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