Gamaschen neu interpretiert
Gamaschen feiern seit einigen Jahren ihr modisches Comeback. Überstrümpfe, die seitlich geschnürt oder geknöpft werden, kennt man aber bereits seit dem 17.Jh . Damals waren Gamaschen aber kein modischer Schnickschnack sondern praktisches Bekleidungsstück. Die Menschen trugen sie um ihre Schuhe vor Schmutz zu bewahren und sich vor der Kälte zu schützen.
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Gamaschen von Romy Kraft
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In den 1930-er Jahren gehörten Gamaschen zur eleganten Garderobe eines jeden Gentlemans. Als modisches Accessoire begeisterten gestrickte Varianten die Damenwelt in den 60-er und 70-er Jahren. Sie kamen als ellenlange, bunte Strickstulpen daher, die über Stiefel gezogen zu engen Jeans und Mini getragen wurden. Und als Jane Fonda in den 80-er Jahren mit Aerobic zum Workout rief, eroberten Strickstulpen die Welt.
Das Comeback der Gamaschen als sinnliches Accessoires
Die Modewelt hat das seit Jahren in Vergessenheit geratene Kleidungsstück wiederentdeckt. Immer öfter werden Gamaschen in Kombination mit High Heels auf Laufstegen gesichtet. Sie sind aus Leder, Velours, Jeans, Filz oder Strick und sorgen im Winter nicht nur für mollig warme Beine sondern als sexy Fussschmuck auch für neugierige Blicke. Die Fessel gilt nämlich gemeinhin als der erotischste Teil des Frauenfußes und wird durch Gamaschen sinnlich verhüllt und zugleich betont.
So sexy sind die neuen Gamaschen: