Peeptoes: die Schuhe mit dem charmanten Durchblick
Peeptoes sind die perfekten Allrounder für Frauen, die Eleganz mit einer luftigen Note verbinden wollen. Ihr Markenzeichen – die kleine Öffnung an der Schuhspitze, die den Blick auf die Zehen freigibt – verleiht jedem Modell einen Hauch von Sexappeal und Leichtigkeit.
Ein Klassiker des "New Look"
Ihren großen Auftritt hatten Peeptoes erstmals in den 1940er-Jahren. Sie entstanden in einer Ära, als die Mode nach dem Krieg wieder weiblicher und extravaganter wurde.
• Die Erfindung: Man schreibt die Kreation des Peeptoes dem berühmten Schuhdesigner Roger Vivier zu, der eng mit Christian Dior zusammenarbeitete.
• Der Aufstieg: Zunächst als exklusive Abendschuhe getragen, entwickelten sie sich schnell zum Liebling der Damenwelt und sind heute unter dem Namen Flamencopumps ebenso bekannt wie beliebt.
Vielseitigkeit: Mehr als nur Pumps
Das „Loch im Schuh“ beschränkt sich längst nicht mehr nur auf klassische High Heels. Der Peeptoe-Look wertet heute verschiedenste Schuhtypen auf:
• Elegante Pumps: Der Klassiker fürs Büro oder festliche Anlässe.
• Sommerliche Wedges: Keilabsätze mit offener Spitze wirken besonders lässig.
• Moderne Ankle-Boots: Sogenannte „Open Toe Boots“ sind ein echtes Fashion-Statement für die Übergangszeit.
• Flache Ballerinas: Die bequeme und luftige Alternative für den Alltag.
Styling-Check: Wann trägt man Peeptoes?
Peeptoes sind die ideale Wahl, wenn Sandaletten zu freizeitlastig wirken, geschlossene Pumps aber zu streng oder zu warm sind.
• Business-Look: Kombiniere schlichte Peeptoes zum Kostüm oder zur eleganten Stoffhose.
• Abendgarderobe: Mit glitzernden Details oder in Lackoptik sind sie der ideale Begleiter zum Cocktailkleid.
• Freizeit: Peeptoes zur Jeans verleihen dem Outfit sofort ein feminines Upgrade.
Die goldene Regel für Peeptoes:
Da die Zehenspitzen im Fokus stehen, sind gepflegte Füße ein absolutes Muss. Ob Natur pur oder farblich passender Nagellack – die Optik entscheidet über den Gesamteindruck. Wichtig: Trage Peeptoes niemals mit Socken oder Strumpfhosen, die eine verstärkte Naht an den Zehen haben. Wenn Strümpfe nötig sind, greife zu speziellen „zehenfreien“ Modellen.